Durchleuchtet: Eine Gerbera mit dem iPhone fotografiert von Johann Winterholler

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Hier seht ihr eines meiner Lieblingsbilder einer Gerbera, das ich mit einem iPhone 6S und einem Weitwinkel-Vorsatz-Objektiv fotografiert habe.

[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]Waterdrops on pink gerbera[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]

Vorbereitung

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Blumen wie die Gerbera kommen meiner Meinung nach ganz gut in der Frontalen sowie von der Seite zur Geltung. Daher versuche ich sie auch so zu positionieren. Das ist nicht immer ganz einfach und kann durchaus einige Minuten in Anspruch nehmen, bis man mit der Ausrichtung zufrieden ist. Ich persönlich verwende hierfür keine speziellen Hilfsmittel. Oft reicht es aus, wenn man die Blume in eine kleine Flasche stellt und diese etwas neigt. Falls die Blume in der Vase jetzt noch etwas hin und her wackelt kann man den Flaschenhals mit etwas Watte oder weichem Papier ausstopfen und dadurch die Position der Blume fixieren.

Bevor ich die Blumen ausrichte, spritze ich Wasser mit einer Sprühflasche auf die Blütenblätter. Hierfür verwende ich ganz normales Leitungswasser. Die Mitte – also den Blütenstempel – lasse ich in der Regel aus. In diesem Bereich bleiben die Wassertropfen nicht liegen, sondern werden wie bei einem Schwamm aufgesogen, was auf den Fotos nicht so schön aussieht.

Um den Hintergrund möglichst dunkel zu bekommen, verwende ich schwarzen Karton, den ich hinter der Blume aufstelle oder an die Wand klebe. Gleichzeitig versuche ich den Abstand zwischen Hintergrund und Blume so groß wie möglich zu halten, damit der Hintergrund während der Ausleuchtung dunkel bleibt und möglichst wenig Licht abbekommt.

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Aufnahme

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Wenn ich so einen Aufbau fotografiere, verwende ich immer ein Stativ. Das hat für mich mehrere Vorteile: Zum einen kann ich dadurch die Kamera so ausrichten, dass sich die Blüten wirklich parallel oder seitlich zum Objektiv befinden. Zum anderen kann ich in aller Ruhe den Fokus manuell einstellen und dadurch Bilder mit super scharfen Details erzeugen. Ein weiterer Vorteil ist, dass mir durch die Verwendung eines Stativs, die Belichtungszeit relativ „egal“ ist und ich den ISO-Wert gering halten kann. Interessanter finde ich es, hier mit der Blende zu spielen und dabei zu experimentieren, wie das Foto und manche Details z. B. bei f2.8, f8.0 oder höher wirken. Vergesst aber nicht, den Bildstabilisator auszuschalten, wenn ihr mit einem Stativ fotografiert. Außerdem empfehle ich euch, in den Kameraeinstellungen die Spiegelvorauslösung zu aktivieren, wenn ihr mit einem Stativ arbeitet. Das sorgt während dem Fotografieren für weniger Schwingungen was sich wiederum positiv auf die Bildschärfe auswirkt.

Normalerweise fotografiere ich so eine Komposition mit einem 100mm Makroobjektiv. Es ist nicht nur sehr scharf, sondern hat auch eine geringe Naheinstellungsgrenze von circa 30 cm.

Dieses Bild habe ich aber mit einem iPhone 6S sowie einem Weitwinkel-Vorsatz-Objektiv aufgenommen. Fellows, ein Zubehör-Hersteller für die Smartphone-Fotografie, hat zusammen mit ZEISS diese Vorsatz-Optiken entwickelt. Ich war in der glücklichen Lage, eines der drei Vorsatz-Optiken noch vor der offiziellen Präsentation Anfang des Jahres für ein paar Tage zu testen. Da ich ein Weitwinkel-Objektiv zur Verfügung hatte, habe ich damit natürlich hauptsächlich Landschafts- und Architekturaufnahmen gemacht. Ich habe aber auch den Versuch unternommen und die Gerbera mit dem Weitwinkel-Objektiv fotografiert. Zum einen wollte ich wissen, wie nah man an das Objekt rankommt und zum anderen hat es mich interessiert, ob ich mit dem iPhone und der Vorsatz-Optik ähnliche Ergebnisse erziele, wie mit meiner DSLR und dem Makroobjektiv.

[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]Behind the scene[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]

Vom Ergebnis war ich wirklich positiv überrascht. Die Farben kamen vor dem schwarzen Hintergrund sehr gut zur Geltung. Vor allem hat mich aber die Schärfe beeindruckt. Ich habe die Blume einmal mit und einmal ohne das Vorsatz-Objektiv (also nur mit der internen Kamera des iPhones) fotografiert und war überrascht, wie scharf und knackig Details, wie z. B. die Wassertropfen, waren, sobald das Vorsatz-Objektiv verwendet wurde. Wer mehr über die Vorsatz-Objektive von Fellows und ZEISS erfahren möchte, dem empfehle ich den offiziellen Blog-Beitrag von ZEISS Dort findet ihr auch weitere Bilder von mir, die ich mit der Optik gemacht habe.

[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]Waterdrops on pink gerbera[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]

Zur Beleuchtung verwende ich eine Dauerlichtlampe mit einer Softbox, die ich meistens links von der Kamera aufstelle. Um schönes weiches Licht zu bekommen, versuche ich die Lampe immer so nah wie möglich an die Blume zu positionieren. Manchmal spiele ich auch noch mit einem Reflektor, den ich auf der gegenüberliegenden Seite vom Licht aufstelle. Das hängt aber immer sehr stark von der Blume ab und welche Wirkung ich erzielen möchte.

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Bildbearbeitung

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Die Bildbearbeitung bei diesem Foto ging relativ schnell. Ich habe lediglich den Hintergrund in Lightroom abgedunkelt und den Bereich etwas zugeschnitten. An den Farben oder der Schärfe habe ich bei diesem Foto allerdings nichts verändert.

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Über Johann Winterholler

[/vc_column_text][vc_row_inner][vc_column_inner width=“1/2″][vc_column_text]12508923_575103159305327_8454801787884515445_n[/vc_column_text][/vc_column_inner][vc_column_inner width=“1/2″][vc_column_text]

Ich bin Fotograf aus Stuttgart. Meine erste DSLR habe ich mir 2012 gekauft. Seitdem habe ich mir, was ich über die Fotografie weiß, (fast) alles selbst beigebracht. Angefangen habe ich mit der Makro-, Blumen- und Landschaftsfotografie. Später habe ich die People-Fotografie für mich entdeckt. Aktuell bin ich als Second-Shooter mit Hochzeitsfotograf Chris Wesser auf Hochzeiten unterwegs und werde mich in Zukunft auf diesen Bereich spezialisieren.

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Hier findet ihr Johann

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Website

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Facebook

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Instagram

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500px

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Bilder aus Lightroom mit Logo exportieren

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Viele Fotografen nutzen Logos oder Wasserzeichen auf Ihren Bildern. Ich bin da eigentlich gar kein Freund von, aber es gibt auch in meiner Welt Szenarien, wo das absolut Sinn macht.

Vor gar nicht allzu langer Zeit wurde ich gefragt, wie man sein Logo denn automatisch in mehrere Bilder einfügen kann.

Lightroom Export

Nichts leichter als das. Lightroom bietet mit dem Export-Modul ein paar tolle Möglichkeiten.

Ihr könnt euer Logo einfügen, verschiedene Vorgaben speichern und direkt ganze Kataloge mit eurem Logo zukleistern! Klingt das nicht wundervoll?

Video

Für alle, die wissen möchten, wie das geht. Hier gibt es das passende Video von uns dazu.

Bilder aus Lightroom mit Logo exportieren

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Zusätzliche Info

Natürlich gibt es noch andere Varianten, das z.B. in Photoshop umzusetzen, aber die Lightroom Variante ist aus meiner Sicht die effektivste. Solltet ihr Interesse an weiteren Videos zum Thema haben, dann lasst es uns wissen. Wir nehmen gern noch ein paar mehr Videos für euch auf! Schreibt uns an social@netucated.com[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]

Photoshop Vorlagen für Social Media Titelbilder

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Was braucht man als Seitenbetreiber oder Betreiber anderer Social Media Kanäle ständig?

Genau, neue Titelbilder. Deswegen ist unser heutiges Freebie etwas für alle, die keine Lust mehr haben, jedesmal nach den richtigen Maßen zu schauen.

Wir haben für euch im Shop einen KOSTENLOSEN DOWNLOAD mit Vorlagen für Social Media Titelbilder.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_masonry_media_grid element_width=“6″ grid_id=“vc_gid:1468862691643-afd18896-681d-1″ include=“2819,2820,2821,2822″][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]

Inhalt des Downloads

Am Ende des Artikels gibt es wieder ein Video für die lesefaulen unter euch 🙂

Wir haben für euch 4 Vorlagen für Social Media Titelbilder in Photoshop zusammengestellt.

Folgende Vorlagen sind enthalten, jeweils eine Photoshop-Datei (.psd):

  • Facebook
  • Google+
  • YouTube
  • Twitter

 

Ein paar Hinweise

  • Der Download ist absolut kostenlos, ihr dürft die Vorlagen verwenden wie ihr möchtet.
  • Bitte bietet die Vorlagen nicht selbst zum Download an oder gebt diese als eure aus, Verlinkungen zu uns sind natürlich gern gesehen. Kost ja auch nix.

 

Achtung bei YouTube!

Je nach Anzeigemedium, also PC, TV oder Smartphone wird eine anderer Bereich des Titelbildes angezeigt. So wie wir es in der Vorlage haben, passt es für uns. Das Titelbild kann am PC quasi noch verschoben werden, aber ihr solltet euch mit wichtigen Bildinhalten auf die Mitte konzentrieren.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_video link=“https://youtu.be/ugnbo2cn5Rg“ title=“Video“][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]

Hier geht es zum Produkt im Shop

Shop? Ja, wir finden das kommt irgendwie ganz cool, aber unser Versprechen bleibt natürlich. Die Vorlagen für Social Media Titelbilder von netucated sind und bleiben absolut kostenlos.[/vc_column_text][vc_btn title=“Will ich haben!“ color=“success“ size=“lg“ align=“center“ link=“url:http%3A%2F%2Fnetucated.com%2Fprodukt%2Fphotoshop-vorlagen-fuer-social-media-titelbilder%2F|title:kostenlose%20Vorlagen%20f%C3%BCr%20Social%20Media%20Titelbilder|target:%20_blank|“][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]

Viel Spaß

Hinterlasst gern Feedback, wir sind ja schließlich auch immer daran interessiert euch tolle Sachen anbieten zu können und da hilft es einfach ungemein mal zu hören, was ihr so gebrauchen könntet:
social@netucated.com[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]

Durchleuchtet: Landmaschinen vom Kartoffelpfluecker

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Ich bin auf dem Dorf aufgewachsen und interessierte mich bereits seit ich ein kleiner Junge war für Landmaschinen. Ich liebe es, wenn im Sommer die Ernte eingefahren wird. Der Sound der Maschinen, der frische Geruch wenn das erste Getreide geerntet wird, da nehme ich auch ein bisschen Staub in Kauf. Außerdem ist es faszinierend, wie sich die Maschinen im Laufe der Zeit verändern und immer größer und leistungsfähiger werden. Es ist eben ein richtiges Männerspielzeug. 😉 Da ich aufgrund eines Handicaps nicht in der Landwirtschaft arbeiten kann, habe ich mir den kreativen Beruf des Mediengestalters ausgewählt und versuche meine Hobbies Photoshop und Landtechnik zu vereinen. Dementsprechend sind die auf meinen Bildern gezeigten Maschinen nicht meine eigenen. Ich bin in der Magdeburger Börde zu Hause und fotografiere die meisten meiner Bilder im Umkreis meines Dorfes. Viele kennen mich dort bereits, weshalb ich nie Probleme habe, Zugang zu den Maschinen zu bekommen.

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Die Fotografie

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Die Fotos entstehen oft spontan und lassen sich nur schwierig planen. Das einzige, was ich planen kann ist, dass ich definitiv bei jemandem fotografieren möchte. Gerade bei der Ernte spielen da aber eine menge Faktoren eine Rolle. Zum einen wäre da das unvorhersehbare Wetter. Wenn das nicht mitspielt, kann man das Fotografieren zur Ernte sowieso vergessen, Fotos im Regen machen nämlich keinen Spaß. Trotzdem bleibt die Kamera gerade zur Getreideernte nicht immer sauber. Besondere Ausrüstung zum Schutz des Equipments nutze ich zwar nicht, allerdings wird die Kamera nach jeder Saison einmal grundgereinigt. Die Landwirte die ich kenne, sind außerdem genau wie das Wetter: Was Heute geplant ist, kann Morgen schon ganz anders sein.

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Entstanden ist das gezeigte Bild mit einer Canon 70D. Ich verwende für die meisten Fotos die 50mm 1.8 Festbrennweite. Für weitwinklige Bilder verwende ich das 16-35mm. Ich könnte jetzt auch die EXIF-Daten des Bildes heraussuchen aber das ist etwas, worüber ich mir gar keine Gedanken beim Fotografieren mache. Ich bin mehr der Typ der einfach drauf los knipst. Das Foto ist am späten Nachmittag entstanden. Eine besondere Lichtstimmung bevorzuge ich eigentlich nicht, obwohl Bilder im Sonnenuntergang immer ganz nett wirken. Was mir nicht gefällt, kompensiere ich dann mit der Nachbearbeitung.

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Die Bildbearbeitung

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Der HDR-Look des Bildes entsteht nicht durch Mehrfachbelichtungen, sondern aus einer einzigen RAW-Datei. Schon bei diesem Bearbeitungsschritt versuche ich so viel Zeichnung wie möglich zu erhalten. Mehr Details bekomme ich danach mit Filtern von Nik oder Topaz. Die Glanzeffekte entstehen durch simples Dodge & Burn. Für den Farblook nutze ich selbst angelegte Presets in Form von Aktionen oder Color-Lookup-Dateien. Anschließend füge ich noch ein paar Partikel ein, um das Bild atmosphärischer zu gestalten.

[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]before[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]

Alle diese Schritte (Details ausarbeiten, Dodge & Burn, Farblook und die Effekte) gehören für mich fest zur Bearbeitung. Würde ich nur einen Schritt auslassen, dann würde das Bild nicht mehr nach meinem Stil aussehen. Wenn ich Hintergründe austausche, nutze ich dafür entweder eigene Bilder oder auch Stockfotos. In den seltensten Fällen in Ihrer Ursprungsform. Meist besteht der Himmel aus mehreren Wolkenbilern, je nachdem was gerade passt. Für das Ausschneiden des Hintergrundes gibt es verschiedene Möglichkeiten. Wenn viel Struktur im Hintergrund ist, nutze ich das Pfadwerkzeug. Bei einfachen Hintergründen geht das Freistellen über die Kanäle aber wesentlich schneller. Das ganze passiert natürlich in Photoshop, weil es für mich das beste Programm dafür ist.

[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]Hier findet Ihr ein Video in dem Ihr die Nachbearbeitungsschritte im Schnelldurchlauf sehen könnt:[/vc_column_text][vc_raw_html]JTNDaWZyYW1lJTIwc3JjJTNEJTIyaHR0cHMlM0ElMkYlMkZ3d3cuZmFjZWJvb2suY29tJTJGcGx1Z2lucyUyRnZpZGVvLnBocCUzRmhyZWYlM0RodHRwcyUyNTNBJTI1MkYlMjUyRnd3dy5mYWNlYm9vay5jb20lMjUyRmthcnRvZmZlbHBmbHVlY2tlciUyNTJGdmlkZW9zJTI1MkY5NTU2OTk1MzEyMTc1NjklMjUyRiUyNndpZHRoJTNENjAwJTI2c2hvd190ZXh0JTNEZmFsc2UlMjZhcHBJZCUzRDI0MDUyODgzMjYzODQxNCUyNmhlaWdodCUzRDMzNyUyMiUyMHdpZHRoJTNEJTIyNjAwJTIyJTIwaGVpZ2h0JTNEJTIyMzM3JTIyJTIwc3R5bGUlM0QlMjJib3JkZXIlM0Fub25lJTNCb3ZlcmZsb3clM0FoaWRkZW4lMjIlMjBzY3JvbGxpbmclM0QlMjJubyUyMiUyMGZyYW1lYm9yZGVyJTNEJTIyMCUyMiUyMGFsbG93VHJhbnNwYXJlbmN5JTNEJTIydHJ1ZSUyMiUzRSUzQyUyRmlmcmFtZSUzRQ==[/vc_raw_html][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][/vc_column][/vc_row][vc_row css=“.vc_custom_1464723691127{margin-top: 3px !important;margin-right: 3px !important;margin-bottom: 3px !important;margin-left: 3px !important;border-top-width: 0px !important;border-right-width: 0px !important;border-bottom-width: 0px !important;border-left-width: 0px !important;padding-top: 0px !important;padding-right: 0px !important;padding-bottom: 0px !important;padding-left: 0px !important;background-color: #f9f9f9 !important;}“][vc_column][vc_column_text]

Über Kartoffelpfluecker

[/vc_column_text][vc_row_inner][vc_column_inner width=“1/2″][vc_column_text]me[/vc_column_text][/vc_column_inner][vc_column_inner width=“1/2″][vc_column_text]

Bereits als kleiner Junge (Baujahr 83) faszinierten mich die großen Landmaschinen, die man regelmäßig auf den Feldern sah. Besonders zur Ernte im Sommer gab es immer viel Interessantes zusehen.
2012 begann ich dann damit, mich in meiner Freizeit intensiv mit der Fotografie und der Bildbearbeitung zu beschäftigen. So entstand dann auch mein erstes Bild. Seitdem lerne ich dazu wo ich kann. Ende 2013 entstand dann meine eigene Facebookpage unter dem Namen „Kartoffelpfluecker“. Dort präsentiere ich in regelmäßigen Abständen viele meiner Werke.

[/vc_column_text][/vc_column_inner][/vc_row_inner][vc_row_inner][vc_column_inner][vc_column_text]

Hier findet ihr den Kartoffelpfluecker

[/vc_column_text][/vc_column_inner][/vc_row_inner][vc_row_inner][vc_column_inner width=“1/3″][vc_column_text]

Website

[/vc_column_text][/vc_column_inner][vc_column_inner width=“1/3″][vc_column_text]

Facebook

[/vc_column_text][/vc_column_inner][vc_column_inner width=“1/3″][vc_column_text]

Instagram

[/vc_column_text][/vc_column_inner][/vc_row_inner][vc_column_text]Für 2017 könnt Ihr übrigens einen Kartoffelplfücker-Kalender mit tollen Motiven kaufen. Mehr Infos dazu findet Ihr hier.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]

Langdruck (Rechtsklick) bei Grafiktablett entfernen – Quicktipp

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Herrschaftszeiten, was habe ich mich neulich wieder geärgert über diese, wie ich finde, sehr nervige Standardeinstellung unter Windows.

Benutzt ihr ein Grafiktablett und drückt mit dem Stift eine längere Zeit auf eben dieses Tablett, dann wird ein Rechtsklick ausgeführt. Dieser Langdruck ist für alle, die ihre Windowstablets mit dem Finger bedienen sicher ganz gut.

Für Desktopnutzer, die ein Grafiktablett betreiben aber einfach blöd.

Damit ich es nie wieder vergesse und natürlich auch um anderen zu helfen, habe ich einen kleinen Quicktipp dazu aufgenommen.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_video link=“https://youtu.be/2kwCrTk8cx8″ align=“center“][/vc_column][/vc_row]

Affinity Photo mit 20% (10€) Rabatt zum 1. Geburtstag

Serif Labs feiert den ersten Geburtstag des Bildbearbeitungs App „Affinity Photo“. Angekündigt als der Photoshopkonkurrent, startete das Programm vor nun mehr einem Jahr in Apples App Store. Gefühlt wurde das Programm nicht wirklich zu diesem ultimativen Konkurrenten, allerdings stellt es mit Sicherheit eine günstige Alternative in abgesteckten Bereichen für den Platzhirsch dar.

Für alle, die das Programm immer schon mal austesten wollten, gibt es jetzt ein Geburtstags-Sparangebot. Ihr erhaltet momentan 20% bzw. 10€ Rabatt: Affinity Photo im App Store (Normalpreis 49,99)

 

Foto-App „Prisma“ – Fotos in kleine Kunstwerke verwandeln

[vc_row][vc_column][vc_column_text][vc_row][vc_column width=“1/1″][vc_column_text]Es gibt mittlerweile  Unmengen an Apps um seine Schnappschüsse und Bilder auf dem Smartphone und dem Tablet zu verschönern. Mit Prisma gibt es nun eine App, mit der es verblüffend gut gelingt, Bilder auf dem Smartphone in kleine Kunstwerke zu verwandeln. Hierbei ist es tatsächlich so, dass sich die Fotos, die man in die App einpflegt mit einigen wenigen „Wischs“ und „Tips“ mit erstaunlichen, stilisierenden Filtern belegen lassen.

Ich selbst habe so ein gutes Ergebnis auf dem Smartphone noch nie gesehen und bin nach einem auführlichen Test wirklich sehr angetan von dieser App. Im Folgenden möchte ich euch einen kleinen Einblick in die App und ihre Funktionen geben.

Funktion und Aufbau:

IMG_7487Der Aufbau der App gestaltet sich sehr minimalistisch und lässt bis auf eine Frage, keinen Fragezeichen über dem Kopf des Users zurück. Die einzige Frage ist: Warum lassen sich nur quadratische Bilder erzeugen? Da Bilder in anderen Formaten mitterweile sogar auf Instagram angekommen sind, macht das in meinen Augen wenig sinn.

Zu Beginn steht natürlich die Auswahl eines Fotos oder die direkte Aufnahme eines Fotos. Danach kann das Bild noch gedreht und zugeschnitten werden. Mit einem einfachen Klick auf „next“ kommt man dann auch schon direkt zum nächsten und letzten Bildschirm der App. Dort lassen sich dann die Filter auswählen und die Ergebnisse abspeichern.[/vc_column_text][/vc_column][vc_column][vc_gallery type=“image_grid“ images=“2761,2765,2760″][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]

IMG_7483 Nachdem ein Filter in unteren Bereich des Bildschirm ausgewählt wurde, besteht noch die Möglichkeit, den Filter in seiner Intensität anzupassen. Dies geschieht über ein einfach wischen nach Links oder Rechts für weniger oder mehr Deckkraft und Intensität des Filters.

Direkt auf dem selben Screen gibt es die Möglichkeit das neue Kunstwerk direkt auf Instagram und Facebook zu teilen oder bspw. in der Bildergallerie des Smartphones abzulegen und zu speichern.

[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]Prisma AppNicht wundern: wählt ihr einen Filter in der Prisma App aus, dann dauert es ein wenig länger als es die meisten von Euch wohl gewohnt seid. Um den kreativen Filter anzuwenden, läuft euer Bild über die eigenen Server von Prisma und man wartet ca. 3 Sekunden, bis man das Ergebnis dann auf seinem Smartphonebildschirm bewundern kann.

Die App gibt es für iOS-Geräte direkt im App-Store zu laden:
Prisma – App im iTunes Store

Viel Spaß beim Ausprobieren, ihr Künstler 😉

[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_gallery type=“image_grid“ images=“2757,2758,2759″][/vc_column][/vc_row]

Backblaze – Backup Software im Detail

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Vor einiger Zeit habe ich einen Artikel zum Thema Datensicherung für Fotografen geschrieben und erläutert, wie ich meine Daten gegenüber eventuellen Defekten von Festplatten oder Diebstählen sichere.

Eine kleine Software hilft mir dabei aus einem lokalen Backup eine richtige Datensicherung zu machen.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]

Backblaze

So heißt das Tool. Was es genau macht, wie man es einstellt und welche Vor- und Nachteile es gibt möchte ich euch hier beschreiben.

Zunächst einmal, man kann Backblaze zwar kostenlos testen, möchte man es dauerhaft nutzen muss man dafür bezahlen. Ich schreibe das direkt am Anfang, denn für Leute die definitiv eine kostenlose Lösung suchen, ist dieser Artikel nicht gedacht.

Meine Datensicherung ist es mir aber Wert die Kosten von 5$ im Monat zu investieren.[/vc_column_text][vc_single_image image=“2688″ img_size=“large“ add_caption=“yes“ alignment=“center“][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]

Wie funktioniert Backblaze?

Backblaze ist ein Cloud-Lösung für große Datenmengen. Im Grunde lädt die kleine Software im Hintergrund eure Daten in die Cloud und bei einem Defekt eurer Festplatte oder einem Diebstahl können die hochgeladenen Daten aus der Cloud wiederhergestellt werden.

Ihr dürft Backblaze nicht mit Cloudspeichern wie Dropbox vergleichen. Backblaze sichert grundsätzlich erst einmal KOMPLETTE Festplatten. Ihr habt von Haus aus relativ wenig Möglichkeiten zu bestimmen was genau gesichert werden soll, außer halt den Laufwerksbuchstaben anzugeben, der in die Cloud geladen werden soll.

Links von einzelnen Dateien an z.B. Kunden zu schicken und so über die Wolke zu sharen ist nicht möglich.

Dafür stellt euch Backblaze allerdings unendlich viel Speicherplatz zur Verfügung. Ich verwende eine 8 TB Raid Festplatte (4 TB nutzbar) für mein lokales Backup und lasse eben genau dieses Laufwerk mit Backblaze sichern.[/vc_column_text][vc_single_image image=“2689″ img_size=“large“ add_caption=“yes“ alignment=“center“][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]

Ist das etwas für mich?

Kommen wir mal zum geeigneten Nutzerkreis. Wie schon mehrfach erwähnt, lädt Backblaze die Daten in die Cloud. Bei mir sind das sehr viele Daten, sprich das erste Backup dauert lange. Wir reden hier nicht von „man dauert das wieder lange bis die Pizza im Ofen fertig ist, ich habe Hunger“-lange, sondern von RICHTIG LANGE.

Bei mir wurden 1,5 TB Daten hochgeladen. Natürlich ist das stark abhängig von eurer Internetleitung, insbesondere von eurem Upload. Das erste Backup hat bei mir mehrere Monate (ja, Monate) gedauert. Ich muss dazu sagen, ich habe sauschnellen Download, aber nur einen mäßig schnellen Upload von 6 Mbit/s (danke Unitymedia…).

Ihr solltet mit einem Cloudbackup also nur starten, wenn eure Internetleitung ausreichend potent ist.

Wie viele Daten ihr am Tag theoretisch ins Netz schaufeln könnt, lässt sich direkt auf der Webseite des Herstellers testen: Speedtest.

Ein weitere Überlegung ist das grundsätzliche Thema Cloud. Wenn ihr davon nichts haltet, denkt, dass Geheimdienste eure Katzenfotos durchsuchen usw., dann solltet ihr ebenfalls Abstand von Backblaze halten.

Allen anderen, kann ich diese Methode sehr ans Herz legen.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]

Die Software

Das kleine Tool ist für Windows und Mac erhältlich, sieht aber auf beiden Systemen nicht besonders hübsch aus.[/vc_column_text][vc_single_image image=“2691″ img_size=“large“ add_caption=“yes“ alignment=“center“][vc_column_text]Auf dem Screenshot seht ihr die Übersicht.

Viele Funktionen gibt es dort nicht. Ihr könnt das Backup pausieren oder eine Wiederherstellung anstoßen, in das Einstellungsmenü wechseln und die Sprache umstellen.

Dazu sei gesagt, die deutsche Übersetzung ist mangelhaft, aber mit einem kreativen Geist dennoch verständlich.[/vc_column_text][vc_single_image image=“2692″ img_size=“large“ add_caption=“yes“ alignment=“center“][vc_column_text]In den Einstellungen könnt ihr dann ein paar Optionen ändern.

Das Wichtigste ist für mich die Auswahl der zu sichernden Laufwerke. Bei mir wird Laufwerk C, meine Systemfestplatte und Laufwerk V, mein Raid-Backup gesichert.

Backblaze ist übrigens eines der wenigen Tools, das auch USB-Laufwerke sichern kann, das funktioniert bei den meisten Konkurrenzprodukten nicht.

Unter Leistung könnt ihr einstellen, wieviel Bandbreite für das Backup zur Verfügung stehen soll. Der Automatikmodus funktioniert aus meiner Sicht perfekt, ich habe nie das Gefühl, dass mich das Backup beim Arbeiten stört. Backblaze ordnet sich selbst eine niedrige Priorität zu. Ladet ihr also ein Video zu YouTube hoch, wird dort ein großteil der Bandbreite verwendet und Backblaze stellt sich hinten an. Sehr schön gelöst.

Weitere Optionen sind Zeitpläne (ich verwende aber das kontinuierliche Backup), Sicherheitseinstellungen um eure Daten mit einem Passwort zu sichern, Berichte etc. Im Grunde müsst ihr aber nichts mehr einstellen.

Eine Expertenfunktion verbirgt sich unter „Kein Backup von“. Hier könnt ihr festlegen, welche Dateiendungen nicht gesichert werden sollen.

Möchtet ihr von einer Festplatte beispielsweise nur fertige JPG-Bilder sichern, dann könnt ihr dort die Dateiendungen .DNG, oder .NEF oder whatever eure RAW-Dateiendung ist ausschließen.

Habt ihr alles nach euren Wünschen eingestellt, könnt ihr das Backup starten und Backblaze schaufelt fleißig eure Daten in die Cloud.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]

Wiederherstellung der Daten

Wichtiger als der eigentliche Backupvorgang ist natürlich die Wiederherstellung bei Datenverlust.

Hier glänzt Backblaze meiner Meinung nach auch. Ok, ich gebe zu, ich musste noch nie Daten wiederherstellen, aber in der Theorie und in vielen Nutzerberichten wird bestätigt, dass die Wiederherstellung wunderbar funktioniert.

Um eine Wiederherstellung zu starten, müsst ihr euch in euer Backend auf der Webseite von Backblaze einloggen und ihr könnt zwischen 3 Varianten wählen.[/vc_column_text][vc_single_image image=“2693″ img_size=“large“ add_caption=“yes“ alignment=“center“ style=“vc_box_border“][vc_column_text]Wie erwartet könnt ihr eure Daten als .zip-Datei kostenfrei herunterladen.

Wer keine Lust hat einige Terabyte an Daten aus dem Netz zu saugen, kann sich aber seine Daten auch per Post von Backblaze schicken lassen. Entweder auf einem USB-Stick (bis 128GB) oder auf einer USB-Festplatte (bis zu 4 TB).

Habt ihr mehr Daten gesichert, werden mehrere Laufwerke verschickt.

Für das USB-Laufwerk kassiert Backblaze 99$, für die USB-Festplatte werden 189$ fällig, ABER (jetzt kommt´s), sendet ihr die Datenträger innerhalb von 30 Tagen zurück, dann bekommt ihr auch die Kohle erstattet.

Achja, es wird übrigens eine Dateiversionshistorie gespeichert, d.h. ihr könnt verschiedene Historien eurer Dateien wiederherstellen, bis zu 30 Tage zurück. In der Praxis heißt das, habt ihr eine Datei mal versaut, gelöscht oder ähnliches, dann könnt ihr auf ein Backup zurückgreifen, in dem die Datei noch intakt war.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]

Weitere Features

Backblaze bietet als weiteres Feature auch eine „Locate my computer“-Funktion, die allerdings nur mit Geräten funktioniert, die sich im WLAN befinden/befanden.

Wird euer Rechner geklaut, kann Backblaze anhand der WLAN-Daten feststellen, wo sich der Rechner befindet oder zuletzt befand.

In diesem Fall könnt ihr eure Daten sichern, bevor der Dieb diese ggfs. löscht und der Polizei vielleicht nützliche Hinweise über den Aufenthaltsort liefern.

Ein nettes Feature, dass ich hoffentlich nie brauchen werde.[/vc_column_text][vc_single_image image=“2694″ img_size=“large“ add_caption=“yes“ alignment=“center“][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]

Zusammenfassung

Hier nochmal alle Fakten kurz für euch zusammengefasst.

Pro

  • Komplettes sichern von Laufwerken
  • auch USB-Laufwerke können gesichert werden
  • unendlich Speicherplatz
  • Für Win/Mac verfügbar
  • Locate my computer als Zusatzfeature
  • Mehrere Optionen zur Wiederherstellung, unter anderem Zusendung eines Datenträgers
  • Verschlüsselung mit eigenem Passwort des Backups
  • Dateiversionshistorie bis zu 30 Tage
  • E-Mail-Benachrichtigung über den Backup-Status
  • Automatische Begrenzung der Uploadbandbreite
  • 15 Tage kostenlos Testen

Contra

  • nicht kostenlos
  • Clouddienst aus USA
  • kein Dateisharing a la Dropbox
  • die deutsche Übersetzung ist mangelhaft
  • Optik des Tools ist, nennen wir es mal altbacken

[/vc_column_text][vc_column_text]Was haltet ihr von dieser Lösung oder nutzt ihr sie sogar schon? Wir freuen uns über eure Meinungen und Erfahrungsberichte.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]

Lightroom Presets kostenlos – netucated Lightroom Presets Vol.1

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Weil heute Weihnachten ist, ach ne, Moment es ist Juli. Egal, wir haben jedenfalls ein kleines Geschenk für euch.

Kostenlose Lightroom Presets! Handgefertigt von uns für euch, als digitaler Download erhältlich.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_masonry_media_grid grid_id=“vc_gid:1467443810547-221697b2-6391-10″ include=“2666,2668,2669,2670,2671,2672″][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]

Inhalt des Downloads

Keine Angst, für alle die nicht lesen möchten, habe ich ein kleines Video aufgenommen und die Presets, sowie die Installation der Presets in Lightroom erklärt. Ich verlinke das Video am Ende des Artikels.

Für alle die lieber lesen, here we go.

Im Preset Paket sind 6 Presets enthalten, 2 schwarz-weiss-Presets und 4 farbige Presets. Ihr seht den Look oben auf den Bildern.

Für alle Presets gilt:

  • absolut kostenlos, ihr dürft die Presets verwenden wie ihr möchtet
  • die Installation wird im unten eingebetteten Video erklärt
  • Achtet darauf, dass ihr ggfs. die Belichtung anpasst, jeder Fotograf belichtet etwas anders, das ist schwer zu verallgemeinern
  • fast jedem Preset wurde Körnung hinzugefügt. Bevorzugt ihr einen sehr cleanen Look stellt die Körnungsstärke in Lightroom einfach auf 0

 

Wozu passen welche Presets?

Das ist natürlich sehr abhängig von eurem Geschmack und ich schreibe jetzt einfach mal wofür ICH die Presets verwenden würde.

  • bw_contrast
    sehr klassisches schwarz-weiss-Preset, mit starkem Kontrast, welches sich gut für Portraits und Streetaufnahmen eignet. Auch Hochzeitsfotografen können hiermit glücklich werden
  • bw_milky
    ein milchiger schwarz-weiss-Look. Kontrastarm, die Bilder sehen „älter“ aus. Ebenfalls sehr gut für Portraits, Street und Wedding.
  • classylook
    zeitloser Look, der Grüntöne abschwächt und das gesamte Bild farblich homogen macht. Nutze ich ebenfalls für Hochzeitsfotos, kann aber auch sehr gut für Streetaufnahmen verwendet werden
  • gimmetheblue
    starke Blautönung, vor allem in den Tiefen. Funktioniert sehr gut für Landschaften, Street und Portraits. Bei Portraits eher für etwas dunklere Aufnahmen a la Tiefgarage oder Studioaufnahmen
  • lessgreen
    Ihr merkt schon, ich mag kein grün in den Bildern, daher wird hier das grün fast vollständig abgeschwächt. Für mich geeignet für Street und Portrait
  • poppycolors
    Hier stechen die Farben so richtig hervor, alles ist bunt und kommt gut zur Geltung. Am besten für Landschaften und Naturaufnahmen geeignet. Leute die grün eher mögen auch einsetzbar für Portraits

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Hier geht es zum Produkt im Shop

Shop? Ja, wir finden das kommt irgendwie ganz cool, aber unser Versprechen bleibt natürlich. Die netucated Lightroom Presets Vol. 1 sind und bleiben absolut kostenlos.[/vc_column_text][vc_btn title=“Gib mir die Presets!“ color=“success“ size=“lg“ align=“center“ link=“url:http%3A%2F%2Fnetucated.com%2Fprodukt%2Fnetucated-lightroom-presets-vol-1%2F|title:kostenlose%20Lightroom%20Presets|target:%20_blank|“][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]

Eure Bilder

Achja, eine Sache noch. Schickt uns gern eure Ergebnisse an social@netucated.com. Wir sind total gespannt, was ihr mit den Presets so angestellt habt![/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]

Durchleuchtet: Ein Portrait in einem Aufzug von Dennis Weißmantel

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Das Bild entstand in einem alten Aufzug aus den 60ern. Der Aufzug war mir bereits bekannt und man findet Ihn auch häufiger bei meinen Bildern. Er führt direkt zu meinen ehemaligen Studio im Mainzer Nordhafen und ist frei zugänglich. Generell mache ich mir bei solchen Locations kaum Sorgen um eine Erlaubnis, denn wenn man nett fragt und erklärt, was man vorhat, darf man fast alles. Ich wurde bisher nur äußerst selten abgewiesen und selbst wenn, dann bin ich meist sowieso frei von jeglichem Konzept unterwegs und muss nehmen, was mir die Umgebung gibt. Ich sehe das nicht so eng und glaube, man kann überall und immer von jedem ein gutes Bild machen, man darf sich nur nicht zu sehr verkopfen. Der Aufzug ist ganz cool aber das Bild hätte auch überall anders entstehen können.

[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]Sifi-43[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]

Das Bild ist komplett mit vorhandenem Licht entstanden. Ich nutze weder Reflektoren noch andere Hilfsmittel, da ich der Überzeugung bin, je mehr Dinge am Set sind, desto weniger können sich Menschen fallen lassen. Ich kann mit meiner Kamera, einem Objektiv und dem Model (oder einem Paar) fast überall hin ohne aufzufallen.

Alle Shootings laufen bei mir ähnlich ab. Musik an, ein bisschen Stimmung und fotografieren. Als Musikspender nutze ich einen UE Boom 2, welcher unfassbar gut funktioniert. Er ist stoss- und wasserfest, kann einfach überall genutzt werden und zur Not auch ordentlich beschallen, wenn das Model das braucht.

So entstehen dann auch die Posen – ich lasse die Modelle sich zur Musik bewegen und greife nur ein, wenn mir etwas nicht gefällt oder so gut gefällt, dass es gehalten werden soll. Alles steht im Zeichen des Wohlfühlens, deshalb will ich niemandem in ein Korsett zwingen. Mein Model hatte sich ein bisschen um die Pose auf dem Bild herumbewegt. Ich merkte, dass es gut aussah, aber noch nicht das richtige Gewicht hatte, also sagte ich nur “bitte beten” und er ging in die Position.

Das Bild ist bei 35mm, mit einer Blende von 1,4, ISO 640 und 1/160s enstanden. Fotografiert ist es mit der 5D Mark III Und dem 35mm 1.4 Sigma Art, welches zu 90% an meiner Kamera ist und meine erste Wahl war, bis ich zu Leica kam.

[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]DEW_2845(unbearbeitetes out-of-cam)[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]

Das Bild rauscht ein wenig, was mir persönlich aber bei so einer Art von Bildern egal ist. Männer sind rough und das ganze Set ist nicht clean also warum soll es digital clean sein? Im Gegenteil, manchmal gehe ich sogar in den 5-Stelligen ISO-Bereich, um es richtig rotzig zu halten.

Bei der Bearbeitung ist es mir wichtig, dass es schnell geht. Ich will bei solchen Shots einen coolen Look haben und mehr nicht. Aufwendige Retuschen gehören für mich in andere Bereiche aber nicht in die urbane Fotografie. Hier sollte es cool aussehen, aber nicht zu weit von der Realität entfernt sein. Wie ein guter Film zwischen den Actionsequenzen. In der Regel habe ich das Bild vor mir und schaue, welche Stimmung vorhanden ist und welche es werden soll. Dann gibt es einen meiner acht Looks drüber und leichte Korrekturen – das war’s.

[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row css=“.vc_custom_1464723691127{margin-top: 3px !important;margin-right: 3px !important;margin-bottom: 3px !important;margin-left: 3px !important;border-top-width: 0px !important;border-right-width: 0px !important;border-bottom-width: 0px !important;border-left-width: 0px !important;padding-top: 0px !important;padding-right: 0px !important;padding-bottom: 0px !important;padding-left: 0px !important;background-color: #f9f9f9 !important;}“][vc_column][vc_row_inner][vc_column_inner][vc_column_text]

Das hier verwendete Preset stellt Dennis Euch über den folgenden Link zum Kostenlosen Download bereit:

Download-Link

[/vc_column_text][/vc_column_inner][/vc_row_inner][vc_column_text]Dennis arbeitet außerdem gerade an einer Aktion names „MINDKEY“, eine Videoreihe mit Tricks zum Eisbrechen bei Models. Zugang zu den Videos erhält man exklusiv über Dennis‘ Newsletter, den Ihr hier abonnieren könnt: Newsletter[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row css=“.vc_custom_1464723691127{margin-top: 3px !important;margin-right: 3px !important;margin-bottom: 3px !important;margin-left: 3px !important;border-top-width: 0px !important;border-right-width: 0px !important;border-bottom-width: 0px !important;border-left-width: 0px !important;padding-top: 0px !important;padding-right: 0px !important;padding-bottom: 0px !important;padding-left: 0px !important;background-color: #f9f9f9 !important;}“][vc_column][vc_column_text]

Über Dennis Weißmantel

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Ich bin Fotograf aus Mainz. Meine Bereiche liegen in der Hochzeits- Business- und Lifestyle-Fotografie. Seit 2015 bin ich offizielles Mitglied der Headshot Crew von Peter Hurley und werde im Rahmen dieser, regelmäßig von Peter Hurley geprüft und ausgebildet.

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Hier findet ihr Dennis

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